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Warum es sich lohnt, AKHF-Mitglied zu werden
- Friedens- und Konfliktforschung lebt vom Austausch zwischen Vertreter/innen verschiedener Disziplinen, Karrierewege und Karrierestufen inner- und außerhalb der Universitäten.
- Friedens- und Konfliktforschung lebt von unterschiedlichen Ansätzen und Themen. Innerhalb des AKHF existiert eine große Bandbreite, die immer wieder anregend präsentiert wird.
- Die jährlich organisierten Tagungen und Treffen sowie unsere Mitgliederversammlungen bieten die Möglichkeit, Kolleg/innen zu treffen und kennenzulernen, die an ähnlichen Themen arbeiten.
- Das Netzwerk des AKHF bietet die Möglichkeit, eigene Veranstaltungsideen zu entwickeln und umzusetzen.
- Das Netzwerk des AKHF bietet die Möglichkeit, eigene relevante Publikationen und Veranstaltungen über die Kanäle des AKHF (Twitter, Internetauftritt, Email-Verteiler) zu bewerben.
- Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich innerhalb des AKHF zu engagieren – oder einfach nur Mitglied zu sein.
- Mitglieder erhalten kostenlos die Veröffentlichungen der vom Arbeitskreis herausgegebenen Schriftenreihe.
AB
Jonas Bechthold, Bonn
Eva Bischoff, Trier
Friedhelm Boll, Bonn
Felix Brahm, Münster
Dorothee Brantz, Berlin
Ulrich Bröckling, Freiburg
CD
Marco Dräger, Göttingen
Jost Dülffer, Köln
F
Anke Fischer-Kattner, München
Stefanie Freyer, Weimar
G
Philipp Gassert, Mannheim
Daniel Gerster, Hamburg
Michael Geyer, Chicago
Guido Grünewald, Bonn
H
Jan-Eric Hansen, Berlin
Corinna Hauswedell, Bonn
IJ
Christian Jansen, Trier
Otmar Jung, Berlin
Claudia Junk, Osnabrück
K
Thomas Kater, Leipzig
Hans-Martin Kaulbach, Esslingen
Claudia Kemper, Münster
Fabian Klose, Köln
Alan Kramer, Hamburg
Christine Krüger, Bonn
L
Linus Lanfermann-Baumann, Graz
Sophie Lange, Berlin
Daniel Laqua, Newcastle upon Tyne/Großbritannien
Christoph Laucht, Swansea/Großbritannien
Karlheinz Lipp, Berlin
Reinhold Lütgemeier-Davin, Kassel
MNOPQ
Christian Methfessel, Berlin
Ulrika Mientus, Marburg
Dominique Miething, Berlin
Gottfried Niedhart, Mannheim
Lena Oetzel, Wien
Marcus Payk, Hamburg
R
Peter Ridder, Bielefeld
Heide Richter-Airijoki
Michael Rohrschneider, Bonn
Michael Rösser, Regensburg
S
Christian Scharnefsky, Einbeck
Arvid Schors, Köln
Susanne Schregel, Halle/Saale
Daniel Marc Segesser, Bern/Schweiz
Daniel Stahl, Nürnberg
TU
Bernhard Tuider, Wien
Torsten Tschiedel, Osnabrück
V
Peter van den Dungen, Bradford/Großbritannien
Valeria Vollmer, Zürich
WZ
Martin Wengeler, Trier
Michael Werner, Münster
Siegrid Westphal, Osnabrück
Jan Ole Wiechmann, Marburg
