Weitere Veröffentlichungen

Eniko Dácz u.a., Der Traum vom Frieden

Der Konferenzband setzt sich die Aufgabe, auf Kriegs- und Friedensdiskurse aus historischer, ideengeschichtlicher und politologischer Perspektive einzugehen und aus der Vergangenheit einen Bogen in die Gegenwart zu spannen, indem er den Krieg als „Auslöser“ für Friedensbemühungen wahrnimmt. weiterlesen

Fabian Klose (Hg.), The Emergence of Humanitarian Intervention

How should the international community react when a government transgresses humanitarian norms and violates the human rights of its own nationals? And where does the responsibility lie to protect people from such acts of violation? weiterlesen

Guido Grünewald (Hg.), Alfred Hermann Fried

Wer ist Alfred Hermann Fried? Ein bedeutender Streiter für eine Welt ohne Krieg, der sich unermüdlich für den Erhalt und Ausbau des Friedens einge- setzt hat. Heute ist er weithin vergessen. Zu Unrecht. weiterlesen

Schriften der Hiller-Gesellschaft 5

Sechs Beiträge mit unterschiedlichen Zugängen zu den Lebensleistungen Kurt Hillers sind in dem reich bebilderten fünften Band der Schriften der Hiller-Gesellschaft versammelt, an dem auch das langjährige AKHF-Mitglied Reinhold Lütgemeier-Davin mitgearbeitet hat. weiterlesen

Frank Oliver Sobich/Sebastian Bischoff, Feinde werden

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert nationaler Feindbilder. Und wiewohl das Zeitalter der Extreme mit 1989 zu Ende gegangen sein soll, gibt es wenig Hinweise darauf, dass das 21. Jahrhundert das Zeitalter der allgemeinen, vorurteilslosen Menschenverbrüderung und -verschwisterung wird. weiterlesen

Karlheinz Lipp, Pazifismus in der Pfalz vor und während des Ersten Weltkrieges

Karlheinz Lipp präsentiert das erste Buch über den Pazifismus in der Pfalz vor und während des Ersten Weltkrieges. Das Lesebuch eignet sich hervorragend für die historisch-politische Bildungsarbeit. weiterlesen

Reinhold Lütgemeier-Davin/Kerstin Wolff (Hg.), Helene Stöcker. Lebenserinnerungen

Die Frauenrechtlerin, Sexualreformerin und Pazifistin Helene Stöcker (1869–1943) gehörte im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts zu den bekannten Kulturpolitikerinnen in Deutschland. Sie entwickelte die Philosophie einer „Neuen Ethik“, stritt für den Anspruch von Müttern auf Schutz und Fürsorge des Staates. weiterlesen

Claudia Bade u.a. (Hg.), NS-Militärjustiz im Zweiten Weltkrieg

Die NS-Militärjustiz wies nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine in der deutschen Rechtsgeschichte beispiellose Bilanz an Urteilen auf: Schätzungsweise 30000 Todesurteile ergingen gegen Wehrmachtangehörige, von denen ca. 20000 vollstreckt.. weiterlesen

„… da sagten die Frauen: Nein!“ (Ariadne H. 66)

Die Erwartungshaltung, zum Gedenkjahr des Beginns des Ersten Weltkriegs auch in der »Ariadne« etwas zu diesem Krieg zu machen, war groß. Erst recht, da unser vor mehr als 25 Jahren.. weiterlesen

Karlheinz Lipp, Der Friedenssonntag im Kaiserreich und in der Weimarer Republik

Frieden braucht Symbole – und der Friedenssonntag gehört zu diesen Symbolen. Seit den 1840er Jahren organisierten Friedensaktivisten in Großbritannien einen Friedenssonntag. Erst Jahrzehnte später erfolgten zaghafte Versuche, einen solchen speziellen Sonntag.. weiterlesen
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