Weitere Veröffentlichungen

Gerd Althoff u.a. (Hg.): Frieden

Ein neuer Sammelband widmete sich epochenübergreifend den Friedensschlüssen, ihren Ritualen und bildlichen Darstellungen. Im Rahmen des Bandes behandelte Jost Dülffer unter den Schlagworten „Friedensschlüsse und Friedlosigkeit“ die Zeit von 1945 bis 1990.

Sammelband: Astrid Mignon Kirchhof / John R . McNeill (Hg.), Nature and the Iron Curtain

Die Regierungen der sozialistischen Staaten – so die lange vorherrschende Erzählung von Forschung und öffentlicher Wahrnehmung im Westen – waren auf Industrialisierung fixiert und waren an Naturschutz nichts interessiert. weiterlesen

Gerd Biegel/Reinhold Lütgemeier-Davin (Hg.), Metropole und Region

Da die „Verwalter der Nationen auf das bloße Wort des Geistes“ nicht hörten, müssten die „geistigen Menschen selbst die Verwaltung der Erde in die Hand nehmen“, lautete sein Credo in der 1918/19-Revolution. Der Berliner Publizist und Schriftsteller Kurt Hiller (1885-1972) erfuhr mit dem Ersten Weltkrieg seine Politisierung und wurde „Aktivist“. weiterlesen

Neuerscheinung: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung

Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) ist erscheinen. In der aktuellen Ausgabe findet sich unter anderem der Beitrag „Der Wolf im Schafspelz – Illegitime Herrschaft durch State Capture in Nachkriegs- und Transitionsgesellschaften“ von Solveig Richter, der online frei abrufbar ist. weiterlesen

Norbert Frei u.a. (Hg.), Human Rights and Humanitarian Intervention

Die Balkankriege der neunziger Jahre, der Völkermord in Ruanda und die Darfur-Krise dienten als Katalysatoren einer Debatte, die die Koordinaten internationaler Politik und des Völkerrechts in der Frage der Legitimation von militärischen Interventionen nachhaltig verändert hat. weiterlesen

Reinhold Lütgemeier-Davin (Hg.), Kurt Hiller und die Frauen

Kurt Hiller (1885-1972) und die Frauen – ein ungewöhnliches und gerade deshalb reizvolles Thema einer Tagung der Kurt Hiller Gesell- schaft in Bremen 2016. weiterlesen

Karl Holl/Hans Kloft (Hg.), Elbe, Rhein und Delaware

Flüsse und Flussübergänge sind den meisten Menschen vertraut. Seit Ur­zeiten bilden sie Lebensadern und als Brücken die Möglichkeit, von einer Seite auf die andere zu kommen und natürliche Hindernisse zu über­winden. weiterlesen

Jan Ole Wiechmann, Sicherheit neu denken

Christliche Initiativen gehörten ohne Zweifel zu den bedeutsamsten Trägern der neuen Friedensbewegung, die das Bild der frühen 1980er-Jahre in der Bundesrepublik entscheidend prägte. weiterlesen

Wolfram Wette, Ernstfall Frieden

Der erste deutsche Nationalstaat: Geboren im Kriege, verantwortlich für zwei Weltkriege, untergegangen im Kriege. Eine Geschichte der Gewalt. Der Historiker und Friedensforscher Wolfram Wette stellt sich dem Problem, welche Lehren „die Deutschen“ aus den Kriegen gezogen haben. weiterlesen

Otmar Jung, Als Truppenarzt an der Ostfront

Wie die meisten Soldaten schrieb Dr. Walther Jung eifrig Feldpostbriefe an seine alte Familie und seine junge Frau in der Heimat. Diese Briefe sind verloren. Überraschend tauchte aber nach mehr als einem halben Jahrhundert ein Bestand von 114 Briefen auf. weiterlesen

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