Veröffentlichungen

Rezension: Robert M. Zoske, Hans Scholl und die Weiße Rose

Fünf Jahre nach seinem Buch „Sehnsucht nach dem Lichte – Zur religiösen Entwicklung von Hans Scholl“ und sechs Jahre nach Barbara Ellermeiers Hans-Scholl-Biographie legt der evangelische Pastor Robert M. Zoske einen weiteren einschlägigen Band zu Hans Scholl nach. weiterlesen

Rezension: Adrian Hänni, Terrorismus als Konstrukt

1,3 Millionen Tote in Afghanistan, Pakistan und dem Irak, massive politische und ökonomische Folgeschäden, die Anzahl von Anschlägen binnen eines Jahrzehnts mehr als verzwanzigfacht: Adrian Hänni beginnt seine Dissertation im Trümmerfeld des amerikanischen War on Terror. weiterlesen

Sammelrezension: Woodrow Wilson und der amerikanische Internationalismus

Nachdem das außenpolitische Establishment der USA in den ersten Monaten nach dem Wahlsieg von Donald Trump in einen Zustand aufgeregter, teils hysterischer Konfusion verfallen war, ist inzwischen wieder ein wenig Ruhe eingekehrt, wenngleich es vermutlich nur die Ruhe der Erschöpfung ist. weiterlesen

Rezension: Adele V. Messina, American Sociology and Holocaust Studies

In den vergangenen zehn Jahren ist das Verhältnis von Soziologie und Nationalsozialismus wieder zum Gegenstand einer produktiven und bisweilen polemischen Debatte geworden. Dabei haben sich mehrere Diskussionsstränge herauskristallisiert. weiterlesen

Gerd Biegel/Reinhold Lütgemeier-Davin (Hg.), Metropole und Region

Da die „Verwalter der Nationen auf das bloße Wort des Geistes“ nicht hörten, müssten die „geistigen Menschen selbst die Verwaltung der Erde in die Hand nehmen“, lautete sein Credo in der 1918/19-Revolution. Der Berliner Publizist und Schriftsteller Kurt Hiller (1885-1972) erfuhr mit dem Ersten Weltkrieg seine Politisierung und wurde „Aktivist“. weiterlesen

Sammelrezension: Globalgeschichte des Ersten Weltkriegs

Die Fokussierung auf globale und transnationale Zusammenhänge ist für die Geschichtswissenschaft generell, aber speziell mit Blick auf die Historiographie zum Ersten Weltkrieg ein relativ junges Phänomen. Zwar gab es schon immer Lehre und Forschung, die sich nicht nur mit Europa oder Nordamerika beschäftigte. weiterlesen

Rezension: Stefan M. Brenner, Die NATO im griechisch-türkischen Konflikt 1954 bis 1989

Die Südostflanke Europas steht momentan im Zentrum gleich mehrerer Krisen. Von der noch immer weitgehend ungelösten griechischen Schuldenkrise über das Verhältnis der EU zur Türkei bis hin zu den hochkomplexen Konflikten an der türkischen Süd- und Ostgrenze. weiterlesen

Rezension: Svetozar Rajak u.a. (Hg.), The Balkans in the Cold War

Bei der Beschäftigung mit Südosteuropa im Kalten Krieg offenbart sich einem ein erstaunliches Desiderat. Arbeiten zu einzelnen Nationen existieren, nur selten wird jedoch die Region selbst in den Blick genommen. weiterlesen

Rezension: Peter Geiss u.a. (Hg.), Friedensordnungen

Als im Jahr 2013 ein neuer Geschichts-Lehrplan in Nordrhein-Westfalen vorbereitet wurde, überschrieb der Historiker und Didaktiker Christoph Pallaske seinen Debattenbeitrag in Anlehnung an Reinhart Koselleck fast schon euphorisch: „Neue Wege statt der ‚staubigen Straße der Chronologie‘“. weiterlesen

Rezension: Gesa Wilangowski, Frieden schreiben im Spätmittelalter

Nach Gregor Metzig 2016 publizierte 2017 auch Gesa Wilangowski ihre ebenfalls für den Druck geringfügig überarbeitete Dissertation. Innerhalb kürzester Zeit erscheint damit eine zweite neue Arbeit, die sich mit der Diplomatie Maximilians I. befasst. weiterlesen

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