Weitere Mitteilungen

Call for Papers: ‚Heimatfronten‘ im 19. und 20. Jahrhundert

Vor dem Hintergrund der erinnerungskulturellen Aufarbeitung des Ersten und Zweiten Weltkriegs wie auch der Kontextualisierung dieser bedeutenden Einschnitte in der Epoche der Moderne Westeuropas wurde deutlich, dass ein wesentliches Desiderat in der diachronen Erforschung der sogenannten ,Heimatfronten‘ als zivile, aber dennoch ,rückwärtige Kriegsresonanzräume‘ besteht. weiterlesen

Call for Papers: Militärisches Entscheiden

Militärisches Handeln ist, so suggerieren Quellen und Historiographie, vor allem Entscheidungshandeln. In der Forschung ist häufig von „militärischen Entscheidungsträgern“ die Rede, die in historische Prozesse eingreifen und damit sprichwörtlich Geschichte machen. weiterlesen

Artikel: „Erobern, zerstören, auslöschen“

Wolfram Wette, Militärhistoriker und langjähriges Mitglied des Arbeitskreises Historische Friedens- und Konfliktforschung, ordnet aus Anlass des siebzigsten Jahrestages in einem Beitrag für die Zeitung taz den deutschen Überfall auf die Sowjetunion historisch ein. weiterlesen

Buchpräsentation: Medizin gegen den Kalten Krieg

Das Willy Brandt Forum Berlin präsentierte am 28. April 2016 Claudia Kempers Untersuchung zum Engagement von Ärzten gegen einen Atomkrieg in den 1980ern. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Berliner Kolleg Kalter Krieg und mit freundlicher Unterstützung des Wallstein-Verlages statt. weiterlesen

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