Termine

Jahrestagung 2017: Peace Initiatives and Urban Space

Kategorie Jahrestagungen

Die AKHF-Jahrestagung ‚Peace Initiatives and the Urban Space in the Long 20th Century‘ findet vom 27.-29. September 2017 im Archiv Grünes Gedächtnis in Berlin statt. Die Ankündigung und das Programm sind online. weiterlesen

Tagung: Frühneuzeitliche Friedensstiftung in landesgeschichtlicher Perspektive

Die Historische Friedensforschung ist angesichts der vielgestaltigen Konflikte der gegenwärtigen Staatenwelt gefragter denn je. Gerade die Frühe Neuzeit bietet aufgrund einer extrem hohen Kriegsdichte zahlreiche Anknüpfungspunkte zur Erforschung der Frage, wie in der Vergangenheit konkret Frieden hergestellt wurde. weiterlesen

Tagung: Warum Friedenschließen so schwer ist

Der Westfälische Friedenskongress in interdisziplinärer Perspektive findet vom 31. August bis zum 1. September 2017 in Bonn statt. Interessierte können sich bis zum 6. August anmelden. weiterlesen

Call for Contributions Welches Wissen(-) schafft Praxis?

Die deutschsprachige Friedens- und Konfliktforschung wies in ihren Anfängen eine besondere Nähe zur Friedensbewegung auf. Mit der Zeit folgte eine stärkere Trennung von Forschung auf der einen und Praxis – insbesondere Aktivismus – auf der anderen Seite. weiterlesen

Nachruf: Karl Holl 1931-2017

Der Arbeitskreis Historische Friedens- und Konfliktforschung trauert um seinen Mitbegründer und ersten Sprecher, der am 23. April im Alter von 85 Jahren in Bremen verstorben ist. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. weiterlesen

Buchvorstellung und Diskussion: Pazifismus – eine Politik der Unschuld?

In seinem neuen Buch geht der Kölner Philosoph Wilfried Hinsch gemeinsam mit seinem Co-Autor Peter Sprong, den moralphilosophischen Fragen nach, die in den öffentlichen Debatten über militärische Intervention, Terrorismusabwehr und neue Kriege häufig nur gestreift, aber nicht beantwortet werden. weiterlesen

Forschungprojekt: Dass Gerechtigkeit und Friede sich küssen

Im Rahmen eines transdisziplinären Forschungsprojekts werden die unterschiedlichen Formen von Friedensrepräsentationen in der Frühen Neuzeit untersucht. Das Nürnberger Teilprojekt widmet sich hierbei dem umfangreichen Bestand graphischer Blätter und Medaillen im Germanischen Nationalmuseum. weiterlesen

Call for Papers: ‚Heimatfronten‘ im 19. und 20. Jahrhundert

Vor dem Hintergrund der erinnerungskulturellen Aufarbeitung des Ersten und Zweiten Weltkriegs wie auch der Kontextualisierung dieser bedeutenden Einschnitte in der Epoche der Moderne Westeuropas wurde deutlich, dass ein wesentliches Desiderat in der diachronen Erforschung der sogenannten ,Heimatfronten‘ als zivile, aber dennoch ,rückwärtige Kriegsresonanzräume‘ besteht. weiterlesen

Call for Papers: Militärisches Entscheiden

Militärisches Handeln ist, so suggerieren Quellen und Historiographie, vor allem Entscheidungshandeln. In der Forschung ist häufig von „militärischen Entscheidungsträgern“ die Rede, die in historische Prozesse eingreifen und damit sprichwörtlich Geschichte machen. weiterlesen

Artikel: „Erobern, zerstören, auslöschen“

Wolfram Wette, Militärhistoriker und langjähriges Mitglied des Arbeitskreises Historische Friedens- und Konfliktforschung, ordnet aus Anlass des siebzigsten Jahrestages in einem Beitrag für die Zeitung taz den deutschen Überfall auf die Sowjetunion historisch ein. weiterlesen

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